Beschluss der Diözesanversammlung

Verfasst von am 05. November 2019 in Allgemein

Auf der 84. Diözesanversammlung im Dezember des vergangenen Jahres hat der Facharbeitskreis einen Antrag eingebracht, mit dem sich der Diözesanverband München und Freising um die Anerkennung als „Fairtrade Diözese“ bewerben soll. Schon in der Diskussion des Antrags zeigte sich, dass das Thema fairer Handel auf breite Unterstützung sowohl in der Diözesanleitung, als auch in den Bezirken stößt. Mehr noch – wir wollen uns nicht nur auf fairen Handel beschränken, sondern kritischen Konsum als Ganzes in den Blick nehmen. Vor allem Regionalität ist der Diözesanversammlung wichtig. Es zeigte sich jedoch auch, dass beim Thema fairer Handel einige Missverständnisse bestehen, die sich hoffentlich durch breite Bildungsarbeit auflösen lassen.

Im Nachgang der DV hat sich eine eigene AG gefunden, die sich der Umsetzung des Antrags widmet. Diese AG hat sich aus den vier DL-Mitgliedern Sarah (Wölflingsstufe), Franz, Andi R. (beide Facharbeitskreis) und Bianca für den Vorstand sowie der Bezirksvorsitzenden Franzi aus Rosenheim zusammengesetzt. Im letzten Jahr hat sich die AG regelmäßig zu Arbeitssitzungen getroffen. In der ersten Arbeitssitzung haben wir Wünsche und Erwartungen der Mitglieder gesammelt, damit wir nicht aus den Augen verlieren was jedem Einzelnen besonders am Herzen liegt. Wir haben Aktionsideen gesammelt und Prioritäten gesetzt, welche Idee wir als Erstes angehen wollen. Einige Ideen haben wir uns aber auch für die Zukunft gemerkt.

  • eine fairtrade Stadtführung,
  • eine Kiste mit Gruppenstundenideen zum Ausleihen für die Stämme sowie
  • das Anbieten einer Station zum Thema Fairtrade (im Speziellen zu fairer Schokolade) auf Jugendkorbinian.

Außerdem sollte bei diözesanen Aktionen in der Küche besonders auf fairtrade geachtet werden.